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Sportmotivation – Meine 10 Tipps um beim Sport motiviert zu bleiben.

05/06/2017

Na – seid ihr auf der Suche nach Sportmotivation? Ich mache zwar wirklich wahnsinnig gerne Sport, muss aber zugeben, dass es selbst mir manchmal echt schwer fällt, mich aufzuraffen und tatsächlich anzufangen. Aber Motivationstiefs gehören einfach dazu – nur sollte man nicht gleich alles hinschmeissen, sondern positiv denken und einfach mal reinbeissen. Nachdem ich euch vor kurzem meine 10 Tipps für Trainingsanfänger vorgestellt habe, also wie ihr am besten von Null an nochmal neu anfangt, habe ich heute meine 10 Tipps, um beim Sport motiviert zu bleiben. Das funktioniert mit ein paar kleinen Tricks nämlich echt gut – man muss nur wissen, welche das sind!

 

1. Lass dich auf Pinterest inspirieren

Auch wenn man sich eigentlich nicht an anderen orientieren sollte (#Bodypositivity und so), mich persönlich motiviert es extrem, wenn ich mich auf Pinterest durch mein Sport & Fitness-Board scrolle. Die vielen Six-Packs, die dünnen Beine und die durchtrainierten Bodies machen wirklich Lust auf mehr. Aber Achtung: Mach dir immer bewusst, dass diese schönen Körper einfach nicht der Norm entsprechen und ein skinny Body nicht unbedingt glücklich macht. Es geht immer ums eigene Körperbewusstsein und ums eigene Wohlbefinden. Aber als Motivation kanns (für mich) nicht schaden!

2. Gute Vorbereitung ist alles

Bereite dich schon am Vorabend vor:

  • Packe deine Sporttasche, sodass du diese nach der Arbeit/Uni/Schule nur mehr schnappen musst und ins Fitness-Center fahren kannst
  • Lege dir deine Sportkleidung raus, damit du gleich morgens reinschlüpfen kannst und keine Ausreden mehr suchen musst
  • Baue dir schon morgens eine kleine Fitness-Station zuhause auf, indem du dir schon deine Gymnastikmatte, deine Hanteln und deine Wasserflasche bereitstellst. So musst du abends beim Heimkommen einfach Sporteln, ansonsten hättest du dir in der Früh die Mühe umsonst gemacht!

3. Setze dir realistische Ziele

Das Wichtigste am Trainieren ist, sich ein Ziel zu setzen. Aber: Dieses muss auch tatsächlich schaffbar sein! Überlege dir, was du bis wann erreichen möchtest und schreib dieses Ziel auf – so hast du es immer vor Augen und kannst daran arbeiten. Am besten ist, du setzt dir mehrere kleine Ziele, auf die du hinarbeiten kannst. So erfährst du regelmäßig Erfolgsmomente und bleibst motiviert.

4. Stell eine Power-Playlist zusammen

Was mich ganz klar am allermeisten motiviert, ist Musik. Es ist wirklich irre, wie sehr sich meine Leistung ändert, sobald ich motivierende Songs höre. Während andere vielleicht am liebsten Rock oder R’n’B hören, brauche ich richtig arge House-Musik mit schnellen Beats. Wenn ich trotzdem nicht mehr will und/oder ich komplett aus der Puste bin, greife ich zu meinen absoluten Lieblings-(Workout-)Songs: Martin Tungevaag – Wicked Wonderland und Goldfish – Deep of the Night.

5. Zieh dich gleich um

Schmeiss dich sofort in deine Sportkleidung, sobald du heimkommst. Sobald du dich nämlich aufs Sofa setzt, ist alles vorbei. Deshalb gleich umziehen – denn dann ist das schlechte Gewissen riesengroß, solltest du es tatsächlich wagen, dich in deinem Sportgewand nochmal hinzulümmeln.

6. Gönne dir neue Sportkleidung

Kauf dir gute Trainingskleidung. Auch wenn die vielleicht ein bisschen teurer ist – es zahlt sich wirklich aus! Immerhin hast du diese Teile wirklich lange – und freust dich jedes Mal, wenn du sie anziehen kannst. Auch wenn ich im Alltag am liebsten schwarz trage – beim Trainingsgewand kann es mir nicht bunt genug sein. Meine liebsten Marken sind übrigens Nike und Lorna Jane Active (in die Teile habe ich mich in Australien verliebt)!

Auch gute Laufschuhe oder Trainingsschuhe sind ein absolutes Muss! Nike Airmax Thea oder andere Sneakers mögen ja absolut hübsch sein – fürs Laufen oder Trainieren solltest du trotzdem auf eine gute Dämpfung und eine gute Stabilität achten! Lass dich am besten in einem Fachgeschäft beraten und nimm unbedingt den Schuh, der dir besser passt – nicht den, der dich besser gefällt!

7. Mach dein Umfeld auf dein Training aufmerksam

Erzähle anderen von deinen Zielen – ein gewisser Druck von außen kann super motivierend sein! Wer überall herumerzählt, dass er dies und jenes geplant hat, muss danach auch daran arbeiten. Auch wenn man sein Ziel vielleicht nicht schafft – probieren geht über studieren, wie’s so schön heißt! Und wer weiß – vielleicht steckst du damit ja auch noch weitere Freunde an?

8. Such dir einen Feind

Von Freunden zu Feinden: In allen Sportkursen oder auf jeder Laufstrecke gibt es vielleicht eine Person, die du einfach von Anfang an nicht magst. Stell dir innerlich vor, du bestreitest gegen sie einen Wettkampf – es geht nur darum, besser zu sein als diese eine Person. Klingt vielleicht schräg (und ein bisschen kindisch), aber es hilft!

9. Belohne dich

Überleg dir kleine Belohnungen, wenn du ein Ziel erreicht hast. Damit ist übrigens nicht eine Tafel Schokolade gemeint, das wäre ja wieder kontraproduktiv! Gönn dir eine Massage, geh mit Freunden auf ein Konzert oder kauf dir das Shirt, von dem du schon so lange träumst.

10. Denk an das geniale Gefühl danach

Nichts, aber auch wirklich absolut gar nichts ist so genial wie das Erfolgsgefühl direkt nach dem Sport. Selbst wenn du nur 3 Kilometer weit gelaufen bist oder nur eine Runde beim Kraftzirkel geschafft hast – das Gefühl kann dir absolut niemand mehr nehmen!

Wie motiviert ihr euch? Habt ihr noch weitere Tipps für mich?

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2 Comments

  • Reply Danie 06/06/2017 at 13:40

    Das mit dem Sofa setzen stimmt 🙂

    Ich hab jedoch das Problem (ab und zu) dass ich zB die Sportsachen im Auto vergesse. Mein Fitnesstudio ist gleich gegenüber der Arbeit und wenn ich dann extra zum Auto noch muss denk ich mir oft ach kannst ja morgen auch noch, schwubs wieder verschoben.

    Und die Motivationshilfen sind echt toll ua. das Vorbereiten 🙂

    LG Danie

    • Reply Katii 07/06/2017 at 09:06

      Hi Danie!
      Uh das mit dem Auto ist natürlich wirklich eine richtige Hürde, da versteh ich dich sehr gut!
      Besser gleich in der Früh die Sportsachen mit in die Arbeit nehmen, auch wenns vielleicht ein bisschen umständlicher ist..
      Aber so minderst du gleich das Risiko, dass du dich ins Auto setzt und heimfährst 😉

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