Baby Travel

Fliegen mit Baby und Kleinkind.

25/01/2022

Anfang Dezember haben wir unsere tausend Dinge gepackt und sind wieder nach Mauritius geflogen – für mich war es das fünfte Mal auf unserer Trauminsel, für Matthias schon das sechste Mal. Was dieses Mal anders war: Wir hatten auf diesem Langstreckenflug zum ersten Mal gleich zwei kleine Kinder mit dabei und waren alleine mit den beiden (vor 2 Jahren sind wir auch schon mit Marlene nach Mauritius geflogen, allerdings waren wir insgesamt 5 Erwachsene). Aber das war für uns kein Hindernis – wir haben die Herausforderung gerne angenommen… und haben deshalb jetzt einige Tipps für euch!

Fliegen mit Baby und Kleinkind

Die Vorbereitung

Traut euch!

Wie man sich am besten auf eine solche Reise vorbereitet? Einfach machen 😉 Ich weiß, das klingt banal, aber ich werde wirklich so oft gefragt, wie wir uns das getraut haben bzw. ob wir denn nicht total Angst vor dem Flug hatten. Natürlich waren wir auch aufgeregt, als wir gebucht haben bzw. als der Flug tatsächlich losging, aber man braucht da wirklich keine Angst haben, sondern muss „nur“ über seinen Schatten springen und auf 1-2 Dinge aufpassen. Auch ein „perfektes Reisealter“ kann ich nicht nennen, da jedes Alter seine Vorteile (und Nachteile, äh größeren Herausforderungen) hat.

Wenn möglich: Direktflug & Nachtflug wählen!

Es kommt natürlich ganz auf die Destination an, aber wählt, wenn möglich, am besten einen Direktflug. So habt ihr keinen Stress beim Umsteigen bzw. sinkt auch das Risiko, dass ein Koffer beim Umsteigen verloren geht. Wenn es geht, wählt immer lieber einen Nachtflug – so können die Kleinen den Großteil des Fluges schlafen und die Zeit „vergeht wie im Flug“. In unserem Fall war die Flugdauer 10,5 Stunden bzw. beim Rückflug sogar 11 Stunden – der Hinflug war ein (relativ) gemütlicher Nachtflug, heim ging leider nur ein Tagflug. Auch das ist aber nicht das große Problem, man muss nur für mehr Entertainment & Co. sorgen, dazu später mehr!

Sitze reservieren & Baby Bassinett buchen

Bei den meisten Airlines brauchen Babies und Kleinkinder bis 2 Jahre keinen eigenen Sitzplatz, sondern können am Schoß der Eltern sitzen (sie werden mit einer zweiten Gurtschnalle beim Elternteil angeschnallt). Am sichersten wäre es, wenn man auch schon für das Baby einen eigenen Sitzplatz bucht und eine taugliche Babyschale mitnimmt, in der man das Baby während des Fluges anschnallt. Wir haben uns aber für den Platz am Schoß entschieden. Schon auf früheren Flügen habe ich gesehen, dass es für Babies kleine Bettchen gibt, die einfach in der Wand eingehängt werden. Die gehen glaube ich, bis ca. 10 Kilo. Achtung: Bei den meisten Airlines bekommt man die nicht einfach so spontan & gratis! Wir sind mit Austrian Airlines geflogen, da muss man den Sitzplatz davor reservieren, was ca. 55-60 Euro pro Strecke kostet, sprich ca. 120 Euro für beide Strecken. Auch die Sitzplätze daneben hätten die gleiche Reservierungsgebühr ausgemacht, weshalb wir gepokert haben und nur den einen Platz reserviert haben… Bei uns wars jetzt und auch vor zwei Jahren so, dass wir dann automatisch (gratis) die anderen beiden Plätze ebenfalls dazubekommen haben, aber keine Gewähr! Für Marlene haben wir dieses Mal einen eigenen Sitzplatz gebucht und dank unseres Jetkids-Koffers eine Liegefläche für sie geschaffen.

Auf gültigen Reisepass & aktuelle Corona-Maßnahmen achten

Achtet unbedingt darauf, dass nicht nur euer, sondern auch der Reisepass eurer Kinder gültig ist – je nach Land gelten verschiedene Bestimmungen! Dasselbe gilt im Hinblick auf die Corona-Maßnahmen. Ich werde ganz oft gefragt, wie das bei uns mit der Einreise war, dazu möchte ich aber gar keine konkreteren Angaben machen. Wir sind ja Anfang Dezember geflogen und schon während wir dort waren, haben sich die Bestimmungen wieder geändert.

Mietauto plus Autositz(e) buchen

Für uns persönlich war es klar, dass wir wieder ein Mietauto haben wollten, da wir damit ganz flexibel jederzeit die Insel erkunden konnten. Schon von daheim aus haben wir dieses Mal ein viel größeres Auto als früher gebucht (Buggy usw. braucht einfach viel Platz!) – und auch gleich einen Autositz für Marlene. Die Babyschale haben wir wieder von zuhause aus mitgebracht.

Das Koffer packen

Packen ohne Stress

Oh ja – ein Baby bzw. ein Kleinkind brauchen viiiiele Sachen! Wie viele tatsächlich, das wird einem erst beim ersten Mal Packen für eine Reise so richtig bewusst. Ich habe seit Jahren eine Urlaubspackliste am Computer, die ich nur noch vor jeder Reise ausdrucken muss (und jedes Mal noch ein bisschen adaptiere, aber im Grunde ist es eh immer das Gleiche, das man einpackt!). Mitte April stelle ich euch meine Liste gerne hier am Blog zur Verfügung! Damit ich keinen Stress bekomme, fange ich immer schon eine Woche vor Abfahrt/Ablug gemütlich zu packen an.

Buggy & Babyschale mitnehmen

Bei den Airlines heißt es meistens, dass man entweder einen Kinderwagen ODER eine Babyschale mitnehmen darf… wir hatten aber beide Male Buggy UND Babyschale mit und haben beides quasi mitgeschmuggelt 😀 Wir haben es so gemacht, dass wir am Flughafen den Buggy aufgebaut, dessen Liegefläche ganz nach unten geklappt, die Babyschale draufgestellt und das Buggy-Verdeck zugeklappt haben – dann sah es aus, als wäre es ein ganz normaler (zweiteiliger) Kinderwagen. Erst kurz vorm Gate haben wir Buggy und Babyschale in einen eigenen Kinderwagensack gepackt – so konnte niemand sehen, dass da eigentlich zwei Teile drin waren – bzw. hat es so niemanden auch nur irgendwie interessiert. Das Baby hatten wir selbstverständlich die ganze Zeit am Flughafen in der Trage!

Jahreszeit beachten

Achtung: Solltet ihr im Winter in eine Sommerdestination oder umgekehrt reisen, denkt daran, rechtzeitig passende Kleidung für euer Kind zu besorgen bzw. zu bestellen! Im Winter gibt es meistens nicht so viele Sommersachen zu kaufen 😉

Extra Handgepäck für Babies

Was beim Fliegen mit Baby toll ist: Man darf gaaaanz viel mitnehmen – sogar Flüssigkeiten! Wir hatten für die Fläschchen heißes Wasser in der Thermoskanne, eine 1,5 Liter Wasserflasche und sämtliche Breigläser mit ihm Handgepäck. Normal ist ja (meistens) nur ein Handgepäckstück mit 8 Kilo pro Person erlaubt – sobald man ein Baby mit hat, ist das komplett egal. Ich weiß nicht, wie schwer es bei uns war, aber die Breigläser und das Wasser sind ja doch ziemlich schwer. Packt euer Handgepäck am besten so, dass ihr in einem Gepäckstück alles griffbereit habt! Wenn ihr ewig nach Sachen suchen müsst, raubt das wirklich eure Nerven! Schaut außerdem, dass ihr für Start/Landung ein paar Kleinigkeiten wie Feuchttücher oder Spuckwindeln gleich bei euch habt, sollte ein Unglück passieren.

Querpacken

Nachdem wir vor 4 Jahren in Australien eine Woche lang auf unsere Koffer warten musste, packe ich seither immer „quer“ – sprich ich teile alles auf mehrere Koffer auf, sodass jeder noch die Hälfte seiner Kleidung/Schuhe hat, sollte ein Koffer verloren gehen.

Alles mitnehmen

Auch wenn ich sonst immer ein Minimalist bin, was Gepäck angeht: Seit ich Kinder habe, nehme ich immer allllles mit, was geht! Als ich das erste Mal den Gedanken ausgesprochen habe, dass ich die heilige Federwiege einpacken möchte, hab ich selbst über mich gelacht, weil ich das komisch fand… und wisst ihr was? Ich war SO froh, dass wir sie in Mauritius mit dabei hatten und Martin jeden Tag 1,5 Stunden Mittagsschlaf darin gemacht hat. Auch unser Dschungel Plantschbecken hat uns schon das zweite Mal in Mauritius begleitet (zwar mittlerweile ein neues, aber immer noch das gleiche Modell). Unser Milchpulver habe ich ebenfalls für die gesamte Zeit von zuhause mitgenommen, sollte er kein anderes trinken (er hat zu der Zeit nur 1-2 Fläschchen in der Nacht getrunken, untertags habe ich ihn gestillt, das war jetzt also nicht die riesengroße Menge). Breigläser hatte ich nur für die ersten 4-5 Tage dabei, so etwas gibt es definitiv vor Ort. Auch Windeln muss man nicht für die gesamte Zeit mitnehmen, auch die gibt es überall zu kaufen.

Der Flug

Baby & Kind im Zwiebellook anziehen

Dieser Tipp gilt nicht nur für die Kinder, sondern auch für einen selbst: Besser mehrere dünne Lagen anziehen und gegebenenfalls ausziehen. Wir ziehen unseren Kindern immer eine dünne Jacke an und setzen ihnen eine dünne Haube auf, weil im Flugzeug die Klimaanlage immer so extrem stark läuft.

Stillen/Fläschchen geben oder Schlecker lutschen lassen bei Start & Landung

Kleine Kinder und vor allem Babies können noch nicht selbst den Druckausgleich machen. Deshalb ist es wichtig, Babies bei Start und Landung zu stillen oder ihnen ein Fläschchen zu geben. Martin (bzw. damals auch Marlene) habe ich extra vor dem Start noch nichts zu trinken gegeben und etwas quengeln lassen, damit er „im richtigen Moment“ trinkt – dafür ist er immer direkt danach eingeschlafen. Marlene haben wir übrigens für Start & Landung einen Schlecker (= Lolli) lutschen lassen, damit sie viel schluckt und sich beim Druckausgleich leichter tut.

Entertainmentprogramm

Hier kommt der Punkt, der für viele wahrscheinlich am interessantesten ist: Wie bespaßt man Kinder eigentlich so lange im Flugzeug? Unsere Kinder sind beide kleine „Frissnigl“, sprich man kann sie mit diversen Snacks recht lange bei Laune halten. Macht euch einen Gefallen und nehmt bitte ja nichts Klebriges mit! Besonders gut eignen sich Pufuletti, Kekse, vorgeschnittene Äpfel, Bananen, Mandarinen…

Dieses Mal hatten wir für die Kinder einen eigenen kleinen Koffer (den Jetkids-Koffer) mit, in dem nur Spielzeug (nichts nehmen, das laut ist oder wegrollen kann!) drin war… Gefüllt war der mit Barbies, Kuscheltieren, Büchern, Kinder-Zeitschriften, (leisen) Rasseln, Zauberbildern (quasi Malbücher, bei denen man Wasser in einen Stift füllt und dadurch Bilder entstehen), generell Malsachen – und sonst das gute alte Amazon Fire Kinder-Tablet, das sich bei uns schon so ausgezahlt hat! Das gibts bei uns allerdings ausschließlich bei längeren Autofahrten bzw. eben im Flugzeug, wenn alles andere schon ausgeschöpft ist. Aber unsere Kinder haben im Alltag grundsätzlich relativ wenig Bildschirmzeit und auf einem Flug dürften ruhig alle Joker gezogen werden, das ist ja eh alles andere als Alltag (und to be honest: wir Erwachsene schauen doch auch stundenlang Filme im Entertainment on board-Programm, oder? … zumindest bevor wir Kinder hatten). Da man das Tablet bei Start und Landung nicht verwenden darf, haben wir Marlene bei der Landung einfach Fotos bzw. Videos am Handy schauen lassen.

Bewegung

Wenn den Kindern schon zu langweilig zum Spielen oder Tablet schauen ist – am besten ein bisschen bewegen und im Flugzeug herumgehen. Das gilt auch für Babies – macht einen kleinen „Tapetenwechsel“ und zeigt ihnen ein bisschen den Flieger. Unbedingt die Trage mitnehmen – die ist einfach immer der Gamechanger!

Ruhig bleiben

Auch wenn ihr selbst vor dem Flug extrem aufgeregt seid oder Stress habt: Bleibt ruhig – das überträgt sich auch auf die Kinder! Auch wenn alle schreien sollten und ihr am liebsten mitheulen möchtet: Ruhig bleiben und immer dran denken: Selbst der längste Flug geht irgendwann vorbei! Bei uns wars tatsächlich bis jetzt immer viel entspannter als erwartet… keine Ahnung, obs an unserer Einstellung lag – wir werdens wohl nie erfahren 😀 Und sollten Leute blöd schauen – lasst sie blöd schauen… Ihr gebt ja auch euer Bestes und lasst eure Kinder nicht absichtlich laut sein 😉

Am Reiseort

Koffer auspacken & Zimmer kindersicher machen

Auch am Urlaubsort haben wir versucht, so ruhig wie möglich zu bleiben und alles ganz entspannt zu machen – egal, um was es ging. Matthias ist mit den beiden Kids an den Strand spazieren gegangen, während ich unsere Koffer ausgepackt und das Zimmer so gut wie möglich kindersicher gemacht habe (Steckdosen „versteckt“, sodass die Kinder nicht gleich hinkommen, Betten an die Wand geschoben, damit zumindest jeweils eine Seite gesichert ist bzw. an die andere Seite einen Stuhl geschoben)…

Zeitverschiebung/Jetlag

In unserem Fall hatten wir eine Zeitverschiebung von nur drei Stunden, was keine große Veränderung war… Die Kinder sind eigentlich fast normal ins Bett gegangen bzw. wollten wir ja sowieso, dass sie im Urlaub ein bisschen länger aufbleiben. Nur beim Heimkommen hatten wir minimalen Jetlag, der aber auch nach 3-4 Tagen wieder weg war. Generell brauchen wir im Urlaub immer ein paar Tage, bis sich alles einspielt und wir unseren Rythmus haben – aber das wissen wir bereits und lassen mittlerweile einfach alles auf uns zukommen.

Brei aufwärmen lassen

Ich habe jeden Morgen beim Frühstück schon Martins Mittagsbrei aufwärmen lassen, weil wir nicht wussten, ob wir mittags wieder im Hotel essen würden. Den warmen Brei habe ich dann in einen mitgebrachten Thermobecher gefüllt, das hat super warm gehalten und wir waren ganz unabhängig. Generell war im Hotel alles sehr kinderfreundlich, es ganz ganz viel (kleingeschnittenes) Obst und Martin hat auch sonst viel mit uns mitgegessen.

Eure Fragen

Wie lange hat der Flug gedauert? Wie lange wart ihr bei der Anreise unterwegs?

Wir hatten einen Direktflug mit der Austrian Airlines – der Hinflug war ein Nachtflug und hat 10,5 Stunden gedauert, retour wars ein Tagflug mit 11 Stunden. Zum Flughafen brauchen wir von daheim aus ca. 2 Stunden, dann noch die 2,5 – 3 Stunden früher dort sein… aufs Gepäck warten und dann nochmal eine Stunde bis zum Hotel – also insgesamt wars pro Strecke ungefähr ein Tag. Klingt lang (bzw. ja, ist auch so), aber es zahlt sich sooo aus! Wir bleiben deshalb auch lieber gleich 14 Tage!

Habt ihr keine Sorge wegen der ärztlichen Versorgung? Ich bin da grad zu feig…

Wir haben uns natürlich davor erkundigt, wie es mit der ärztlichen Versorung aussieht. In Mauritius gibt es neben den öffentlichen Krankenhäusern einige private Kliniken – sein kann natürlich überall etwas, aber dann dürfte man ja nicht mal in Österreich das Haus verlassen.

Hast du einen Sonnencreme-Tipp für Babies?

Ich persönlich verwende bei den Kindern am liebsten die Ringana Sonnencreme (leider nur LSF 20, aber tolle Inhaltsstoffe) bzw. die Garnier Ambre Solaire Kids Sensitive expert+ mit LSF50. Aber trotzdem schaue ich, dass beide so viel wie möglich im Schatten bleiben (beim Baby sowieso) bzw. ziehe ihnen immer UV-Kleidung an und setze ihnen eine Kopfbedeckung auf – auch im Pool bzw. im Meer (wir haben immer mindestens zwei pro Kind – eine zum Schwimmen, eine für Draussen).

Wie heißt euer Hotel? Gibt es auch Animation für Kinder?

Wir waren im RIU Creole Le Morne und absolut zufrieden. Animation für Kinder gäbe es, haben wir aber (noch) nicht wirklich in Anspruch genommen, daher kann ich dazu nicht mehr sagen.

Welches Reise-Alter war bei euren Kindern am besten?

Es hat jedes Alter seine Vor- und Nachteile… Mit einem Baby ist es günstiger, da es keinen eigenen Sitzplatz im Flugzeug braucht bzw. auch im Hotel weniger bezahlt… Martin war bei der Reise 8,5 Monate alt, das war super – er konnte schon sitzen, aber noch nicht schnell krabbeln, weshalb man ihn schnell mal wohin setzen konnte, ohne dass er abhaut… Mittlerweile ist er so schnell beim Krabbeln und zieht sich überall hoch, da wärs sicher etwas ganz anderes! Marlene war bei der Reise 2,5 Jahre alt und ist schon sehr selbstständig und hat auch total brav gehorcht… vor einem Jahr wär sie zum Beispiel dauernd abgehaut und weggelaufen, sobald man die Zimmer- bzw. Terrassentüre aufgemacht hätte 😀

Würdest du Fläschchen und Milchpulver bzw. die Milchpumpe mitnehmen für den Fall, dass Stillen nicht (mehr) geht zum Beispiel wegen einer Krankheit?

Ich persönlich würde mir wahrscheinlich ein Fläschchen und eine Packung Milchpulver einpacken, bin aber der Meinung, dass das Stillen ja nicht von einem auf den anderen Tag plötzlich nicht mehr geht… Und hätte man tatsächlich eine schlimme Krankheit, gäbs auch dort alles zu kaufen…

Musste Marlene schon eine Maske tragen? Wie habt ihr sie dazu gebracht, dass sie die oben lässt?

Nein, Marlene hätte keine Maske tragen müssen (im Flieger war bei uns erst ab 6 Jahren Maskenpflicht), wir wollten aber, dass sie aus Selbstschutz im Flieger bzw. wenn viele Menschen zusammenkommen, eine trägt, sofern sie es freiwillig macht. Ich habe gemeinsam mit ihr ein paar Tage vor Abflug in der Apotheke eine Kinder-FFP2-Maske besorgt, die sie gleich daheim komplett freiwillig aufgesetzt hat – sie hatte sogar eine richtige Freude, weil sie auch eine Maske tragen durfte wie die Erwachsenen. Traurig – aber so wars nun mal. Auch vor Ort war zum Beispiel im Hotel für Erwachsene Maskenpflicht, Marlene hätten wir dort eigentlich keine aufgesetzt, aber sie wollte es unbedingt so. Natürlich haben wir sie dann nicht daran gehindert…

Wohin seid ihr mit Baby und/oder Kleinkind schon gereist?
Habt ihr noch weitere Fragen? Dann gerne damit ab in die Kommentare 🙂

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