Südafrika Travel

Kapstadt | Südafrika – The Surf Shack Backpackers Hostel.

12/02/2017
The Surf Shack Hostel Südafrika Süchtig nach Lifestyleblog Linz

Wer auf der Suche nach einer Unterkunft für Kitesurfer, Windsurfer und Wellenreiter in Kapstadt am Bloubergstrand an der Tableview ist, dem kann ich eines ganz klar ans Herzerl legen: The Surf Shack Backpackers Hostel. Wir haben uns einige hübsche Hostels herausgesucht, aber irgendeinen Haken fanden wir trotzdem bei jedem – entweder sie waren zu weit weg vom Strand, zu teuer, zu klein, zu… Bis wir das Surf Shack zufällig fanden – und ich mich gleich in das Kissendesign verliebte. Oh ja – auch so etwas kann ein (Mit-)entscheidungsgrund sein!

The Surf Shack Backpackers Hostel

Für mich zählt das Surf Shack nicht wirklich zu normalen Hostels – es ist zwar echt günstig, aber viel zu luxuriös als dass es die Bezeichnung „Hostel“ verdienen würde. Am liebsten machen wir ja mit unserem VW Bus Urlaub, wo wir nur zu zweit durch die weite Welt fahren. Aber trotzdem ist uns Gemeinschaft wichtig – dort wars einfach perfekt. Wir hatten zwar unser eigenes Zimmer, die Küche und den Außenbereich mussten (ich sag ja eher: durften) wir uns mit anderen teilen. Wir lernten dort so viele neue Leute kennen, wo wir uns sicher sind, dass wir den einen oder anderen wieder sehen werden!

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Zimmer: Chill Pad

Wie oben schon erwähnt, habe ich mich gleich beim Fotos ansehen in das Zimmer mit den türkisen Kissen verliebt. Trotzdem haben wir uns für ein anderes Zimmer entschieden (ein Zimmer nur nach hübschen Kissen zu wählen wäre doch etwas.. übertrieben) – im Endeffekt haben wir aber doch genau dieses türkise Design bekommen. Beim Buchen hatte ich ein bisschen Sorge, dass das Zimmer viel zu klein sein könnte – auf der Homepage sah es irgendwie so mini aus. In Realität wars aber zum Glück viel größer – und unfassbar schön hell! Ein richtiges Bloggerzimmer!

Bei diesem Zimmer hatten wir kein eigenes Badezimmer sondern mussten uns Dusche und WC mit zwei anderen Zimmern teilen, was aber überhaupt kein Problem war. Sowohl Bad als auch Zimmer waren absolut sauber – jeden Tag kam die Maid und machte alles sauber.

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Gemeinschaftsbad im Surf Shack

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Die lieben Eigentümer Tjaart & Madelaine

Außenbereich & Gemeinschaftsbereich

Da wir gemeinsam mit anderen Freunden gebucht hatten, wars für uns sowieso klar, dass wir gerne den Gemeinschaftsbereich nutzen. Gemeinsam Frühstück machen, gemeinsam kochen und natürlich gemeinsam essen und gemeinsam trinken – das Gemeinschaftsgefühl hat man im Surf Shack absolut! Jeden Freitag wird der Barbecue angeheizt und es gibt ein typisch südafrikanisches Braai, bei dem jeder sein eigenes Fleisch + Gemüse mitnimmt. Auch so haben wir viel mit den Leuten aus dem Surf Shack gemacht. Besonders süß: die vielen liebevollen Surfer-Details – überall im Haus findet man Surfboards, die zB zu Tischen oder Duschen umgewandelt wurden.

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Zimmer: Kite Den

In unserem ersten Zimmer haben wir 6 Nächte geschlafen, dann musste wir umziehen, weil wir für die zweite Woche ein größeres Zimmer gebucht hatten (was übrigens absolut nicht nötig gewesen wäre). Auch das Kite Den war total süß eingerichtet und hatte im Gegensatz zum anderen Zimmer ein eigenes Badezimmer direkt im Zimmer. Das ist vielleicht nichts für Frischverliebte: Man konnte das Badezimmer nur mit einem Vorhang zumachen. Uns hat das aber nicht gestört.

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Kite Storage

Das Surf Shack ist absolut auf Kitesurfer, Windsurfer und Wellenreiter ausgelegt – überall wird der Surferlifestyle gelebt! Hinterm Haus gibt es übrigens ein großes Kite Storage – bei 20 Surfern im Haus ist sowas schon wichtig! Übrigens ist der Strand vom Surf Shack nur ca. 500 Meter (5 Minuten zu Fuß) entfernt, ich würde euch aber trotzdem ein Mietauto empfehlen (eingezäunte Parkplätze gibt es genug). Im Notfall kann sonst aber auch mit anderen Gästen mitfahren – bei uns hat sich nach ein paar Tagen schon eine kleine Fahrgemeinschaft gebildet.

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Wir haben uns im Surf Shack Hostel wirlich wahnsinnig wohl gefühlt – wenn wir wieder nach Südafrika fliegen (ja, das werden wir!), schlafen wir fix wieder dort!

Zu meinen 15 (Ausflugs-)Tipps rund um Kapstadt kommt ihr übrigens hier.

6 Comments

  • Reply Sarah 12/02/2017 at 12:16

    Oh man was für ein wunderschönes Hostel! Ich war bisher leider nur ein einziges mal Surfen, würde es allerdings gerne noch richtig lernen und dann wie du einfach losziehen 🙂

    • Reply Katii 13/02/2017 at 13:10

      Falls du Wellenreiten meinst – das kann ich aber auch nicht.. Stell mir das irre schwer vor 😉

  • Reply Laura 12/02/2017 at 20:32

    Das Hostel sieht wirklich super aus! Deine Bilder sind echt sehr schön geworden.
    Liebe Grüße,
    Laura von lauraskreativecke

    • Reply Katii 13/02/2017 at 13:10

      Danke liebe Laura 🙂

  • Reply [SUB Sunday] Gelesene Bücher + Reviews #4. - suechtignach.at 05/03/2017 at 20:54

    […] weil ich ja so krank war und die restliche Zeit habe ich mit den anderen Leuten aus unserem Surf Hostel […]

  • Reply Miri 22/01/2019 at 17:25

    Wie witzig, in dem gleichen Hostel war ich vor 3 Jahren (hach, ist es lange her!). Ich fand es auch super da, auch wenn es ein bisschen weiter weg vom Strand war. die Besitzer waren so nett und die Katzen des Hostels so süß und verschmust. Blouberg war zum Surfen echt kalt, aber auch schön, fand ich. Hach, da kommen schöne Erinnerungen hoch!

    Ein Lächeln,

    Miri

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