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[Gastblogger] Prokrastination? Nicht mit mir! 6 Tipps gegen das Aufschieben.

06/01/2017

Hallo, ihr lieben Leser(innen) von Süchtig Nach! Ich bin Sonja und übernehme heute die Urlaubsvertretung. Auf www.gingerinthebasement.at blogge ich über Motivations- und Lebenstipps und unkomplizierte Rezepte und stelle curvy Outfits vor. Heute darf ich euch aber Lebenshilfetipps geben und habe mir gedacht, ich kümmere mich um einen Punkt, der die meisten von uns betrifft: die böse Aufschieberitis, Prokrastination.

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Eigentlich müsste man ja lernen, einen Blogpost schreiben, die Wohnung aufräumen oder die Steuererklärung machen. Eigentlich! Denn plötzlich fallen einem so viele andere wichtige Dinge ein, die man zuvor erledigen muss. Serienschauen, zum Beispiel. Oder schlafen. Wie du dir selber in den Hintern treten und das leidige Prokrastinieren vermeidest, zeige ich dir in 6 Tipps.

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1. Schwarz auf weiß:

Bevor du wie ein aufgescheuchtes Huhn zehn Minuten lang eine Sache und die nächsten fünf eine andere machst, nur um später zu realisieren, dass du Sache 3, die am allerwichtigsten gewesen wäre, vergessen hast, nimm dir die Zeit, eine ordentliche To-Do-Liste zu erstellen. Sortieren die Punkte nach Wichtigkeit und formuliere jede Aufgabe aus.

2. Auch kleine Schritte führen zum Ziel.

Teile große Aufgaben auf spezifische Zwischenschritte auf. Hast du etwa eine Arbeit zu schreiben, konzentriere dich etwa zuerst auf eine prägnante Einleitung und belohne dich danach mit einer kurzen Pause. Steht auf deiner Liste, dass du die ganze Wohnung zu putzen hast, konzentriere dich auf einzelne Räume oder Bereiche und gönne dir nach jedem Zimmer eine Pause.

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3. Hör doch auf!

Bringe Dinge aber trotz Pausen zu Ende. So leicht lügt man sich selber an: „Dieses eine Zimmer putze ich morgen!“, „Die letzte Email beantworte ich morgen früh!“ – nope, das spielt es nicht. Nimm dir vor, deine Arbeit wirklich vollkommen abzuschließen und genieße das ruhige Gewissen, dass du danach haben wirst.

4. Ich will aber nicht!

Mach das Schlimmste zuerst. Das, was am meisten Ablehnung in dir verursacht, solltest du zuerst angehen. Sobald dieses Problem nämlich gelöst ist, flutscht der Rest. Versprochen!

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5. Huch, ein Schmetterling!

Schalte Computer, Internet oder dein Handy aus, wenn du dadurch zu leicht abgelenkt wirst. Eliminiere jede Ablenkung, die dich am Beantworten der Emails oder dem Schreiben des Artikels hindert. Im Internet findest du einige Apps, die dir dabei helfen können. Und, ja: auch auf Facebook rumzuheulen, wieviel du heute noch arbeiten musst, gehört hier dazu.

6. Fang jetzt an! Genau jetzt! Das ist das Zeichen, auf das du gewartet hast.

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Danke liebe Sonja für deinen Gastbeitrag!

* Fotos via Pixabay

1 Comment

  • Reply Andrea 19/01/2017 at 16:05

    Das Schlimmste zuerst zu machen hilft tatsächlich sehr gut. Aber diese Überwindung erst einmal zu schaffen.. hach ja.

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