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[Gastblogger] Schoko-Marillen-Kuchen.

28/07/2014
Hallo ihr Lieben,
nachdem ich euch beim letzten Mal mein Rezept für den Erdbeerlikör verraten habe, gibts auch heute wieder was Süßes, meinen liebsten Schoko-Marillen-Kuchen. Das Rezept hab ich mir vor Jahren mal von der Mama eines Schulkollegen stibitzt und seither back ich ihn jedes Jahr im Sommer. Die Marillen dafür hol ich mir immer am Südbahnhofmarkt in Linz, da kriegt man die besten regionalen Produkte und die Atmosphäre dort mag ich sowieso sehr gern – quasi unser kleiner Wiener Naschmarkt. Dieses Mal hatte ich sogar besonders Glück und hab Marillen aus der Scharten in Oberösterreich erwischt, die sollen mindestens genauso gut sein wie jene aus der Wachau 😉

Für ein Blech braucht ihr:
150 g weiche Butter
150 g Zucker
1 Pkg Vanillezucker
4 Dotter
150 g Schokolade
2 EL Rum
150 g Mehl
1 Pkg Backpulver
4 Eiklar
8-10 Marillen
Zubereitung:
Zuerst müsst ihr das Backrohr auf 180 Grad vorheizen und die Schokolade im Wasserbad schmelzen.
Die Butter schaumig schlagen und nach und nach Zucker, Vanillezucker, geschmolzene Schokolade, Dotter und Rum beimengen. Dann fügt ihr noch löffelweise Backpulver und Mehl hinzu und verrührt das Ganze zu einem glatten Teig.
Das Eiklar mit dem Mixer zu steifem Schnee schlagen und vorsichtig unter den Teig heben.
Jetzt braucht ihr ein Backblech, egal ob groß oder klein, das könnt ihr je nachdem entscheiden wie dick ihr euren Kuchen haben wollt. Ich hab diesmal die kleinere Form genommen, eingefettet und den Teig darin verteilt. Dann wascht ihr noch die Marillen, entfernt die Kerne und schneidet sie je nach belieben in vier bis sechs Spalten. Wenn ihr sie gut auf das Blech verteilt habt, ab in den Ofen damit und nur mehr aufs richtige Timing achten! Normalerweise sollte der Kuchen nach 30-40 Minuten fertig sein, je nach Blechtiefe natürlich, aber am besten macht ihr zwischendurch einige Nadelproben, zu früh sollte er nämlich nicht auf dem Rohr, sonst zerfällt er leicht beim rausnehmen.

 

Wenn ihr keine Marillen mögt, könnt ihr das Rezept auch einfach mit Kirschen nachmachen – hab ich zwar so noch nicht probiert, schmeckt aber sicher auch lecker! 🙂
Gutes Gelingen und alles Liebe,
Julia

1 Comment

  • Reply inbetweenblush 28/07/2014 at 11:18

    Mhhm yum das sieht echt lecker aus!
    Liebst,
    Katrin

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